Dr. Thomas Späth

  Wenn du immer nur das tust, was du heute kannst, wirst du immer das bleiben, was du heute bist

Abraham Lincoln

Transfersicherung

 

Transfersicherung - Das Konzept

Drei Säulen tragen unseren hohen Transfererfolg:

  1. Die Trainingsmethode
  2. Die Trainerpersönlichkeit
  3. Die Transfer-Evaluation

Transfersicherung

Im Vorfeld

  • Prüfung des Auslösers des Weiterbildungsbedarfes sowie der Rolle und der Interessen des Ansprechpartners und möglicher „Lücken“ zwischen Bedürfnissen des Auftraggebers und der potentiellen Teilnehmer.
  • Prüfung der Einbettung in die Unternehmensstrategie, der Vision, Kultur sowie der Führungsrichtlinien und weiterer interner Rahmenbedingungen.
  • Dimensionen des ganzheitlichen Lernens als Schlüsselkompetenzen berücksichtigen (Integration von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen).
  • Balance von verschiedenen Methoden und Unterstützungsmassnahmen im Training herstellen. * Voraussetzungen schaffen, damit nachhaltiges Lernen im Flow-Zustand erreicht werden kann und Lernprozesse metakognitiv evaluiert werden können.
  • Handeln und Feedback integrieren

Während des Trainings

  • Ziele des Trainings definieren (inkl. spez. Erwartungen der Teilnehmer)
  • Lernpartnerschaften als Supportmethode etablieren
  • geeignete und unterschiedliche methodisch-didaktische Tools einsetzen
  • Resumée durch Teilnehmer
  • Open Space Methoden zur Förderung des Erfahrungsaustauschs
  • Visualisierung der erarbeiteten Massnahmen (mit weiterem Vorgehen)
  • Training on the Job (wo sinnvoll, wie z.B. beim Selbstmanagement)
  • Individuellen Aktions-Plan erstellen
  • Mit gezielten handlungsorientierten Übungen den Lerntransfer thematisieren

Nach dem Training

  • Das „Gewissen“ zusenden (Brief an sich selbst); Learning-Agents einführen (z.B. elektronische Reminder)
  • Unterlagen / Nachversände (z.B. Fotodokumentation)
  • Follow-up-Workshops
  • Online-Comunity / Netzwerkpartnerschaften / Lerngruppen bilden
  • Supervisionsgruppen / Erfa-Gruppen / KVP-Gruppen bilden und moderieren
  • Zuordnung eines firmeninternen Mentors oder Coaches
  • Coaching-Angebot (vor Ort)
  • Telefon- und E-Mail-Hotline
  • Lernberatung für weitergehende Massnahmen
  • Auswertungsgespräche
  • Ergebnis-Workshops im späteren Verlauf
  • Einbeziehen der Vorgesetzen
    (Sicherstellung, dass Vorgesetzte das Gelernte auch vorleben)
  • Evaluation Lerntransfer / Wirksamkeitsanalyse (Definition der Indikatoren und Erarbeitung der Items im Vorfeld mit Personalentwicklung, Teilnehmer und Vorgesetzen der Teilnehmer)

Transfer-Evaluation

Die Messung des Transfererfolgs ist ein wesentlicher Faktor zur Messung des „Return on Investment“ für Weiterbildungsmaßnahmen und damit zum Weiterbildungscontrolling. Auf der Grundlage des Vier-Ebenen-Modells zur Messung von Weiterbildungserfolg nach Kirkpatrick haben wir ein modernes und vor allem auch finanzierbares Transferevaluationskonzept erarbeitet.

Die Vorteile des Transfer-Evaluation Konzeptes sind:

  • Anwenderfreundlichkeit durch kurze und prägnante Erfassungsbögen: Die Erfassung priorisiert auf die fünf wesentlichen Indikatoren (Anmerkung: das neue LTSI (Lern Transfer System Inventar) umfasst 89 Fragen!)
  • Praktikabilität durch die Verwendung der modernen elektronischen Hilfsmittel (z.B. per e-mail durchgeführte Delphimethode zur Definition der relevanten Indikatoren mit dem Auftraggeber).
  • Flexibilität durch Anpassung der Erfassungsbögen entsprechend dem Charakter (Training, Coaching oder Beratung) und Inhalt (Definition der Indikatoren und der Ergebnis-Parameter) der Maßnahme. Flexibilität unter anderem auch durch optionales Einbinden des Auftraggebers in der Ebene II. Evaluation.
  • Kostengünstigkeit durch Anwenderfreundlichkeit und Praktikabilität!! Die abschliessende Auswertung stellt den quantifizierten Nutzen der Weiterbildungsmaßnahme dem Investment gegenüber (ROI = „Return on Investment“)

Dr. Thomas Späth • Beratung - Training - Coaching