Work-Life-Balance
ERFOLGSFAKTOR WORK-LIFE-BALANCE
Fakten...
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- Der prozentuale Anteil an den jährlichen Fehlzeiten aufgrund psychischer Belastungen stieg von 11,1 % im Jahr 2003 auf 16,8% im Jahr 2008.
- Dies entspricht einem prozentualen Anstieg von 51% in fünf Jahren.
- Mit durchschnittlich 39,1 Tagen dauern psychische Erkrankungen – abgesehen von Krebserkrankungen (42,2 Tage) - deutlich länger als alle anderen Krankheitsarten.
- Viele körperliche Erkrankungen haben auch psychische Ursachen.
- Dies betrifft insbesondere Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE): Nur ein sehr geringer Prozentsatz (ca. 5%) hat auch eine klar diagnostizierbare organische Ursache.
- Vor allem psychosoziale Stressoren werden als Ursachen von MSE angesehen.
(Quelle: Barmer Gesundheitsreport 2009)
- "Jedes Jahr gibt es in Deutschland über 500 Millionen krankheitsbedingte Ausfalltage"
(Quelle: Bundesgesundheitsministerium 2002)
- "Die deutsche Wirtschaft verliert durch krankheitsbedingte Fehlzeiten seit Jahren rund 50 Milliarden Euro per anno"
(Quelle: Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände)
- "Unter den westlichen Industrieländern hat Deutschland die zweithöchste Rate an krankheitsbedingten Fehlzeiten"
(Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, 2001)
Lösungen...
- "Jeden Dollar, den amerikanische Firmen in „Work-Life-Balance“-Trainings investierten, brachte ca. eineinhalb Dollar durch erhöhte Effektivität zurück!"
(Quelle: management & Seminar 6/2002, Synopsis mehrerer US-amerikanischer Studien).
- "Wenn es gelingt, durch Work-Life-Balance auch nur einen Arbeitsunfähigkeitstag zu verhindern, so entlastet das die deutsche Wirtschaft um etwa 4 Milliarden Euro. Anders gesagt, die Betriebe geben pro Arbeitnehmer rund 200 Euro reine Lohnkosten pro Tag weniger aus"
(Quelle: IKK-Bundesverband, Bergisch-Gladbach)
Konsequenzen:
Die Verankerung von „Work-Life-Balance“-Trainings in der modernen Unternehmenskultur!